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RATIOR UNTERNEHMENSGRUPPE

Produktionskosten und Fachkräftemangel: Was kostet Gold?

Überall steigen die Preise. Der Grund dafür ist oft die steigende Inflation, die wir nicht nur in Deutschland, sondern weltweit zu spüren bekommen. Steigende Inflationsraten und die damit verbundene Zinsanhebung fällt sehr zu Lasten des Goldpreises. Doch ist das wirklich alles, was den Goldpreis ausmacht und entscheidet, ob er steigt oder fällt?  

Inflationsrate bleibt unverändert hoch

Momentan steigt die Inflation auf bis zu 7,2 % (Stand April 2023). Ursachen sind dafür jedoch nicht nur die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg. Vor allem das Bankenchaos der US-Amerikaner und die scheinbare Machtlosigkeit der amerikanischen Zentralbank (FED) feuerte die Inflationsrate nach oben. Trotz der momentanen Rezession kann deswegen mit keiner Zinslockerung gerechnet werden, wie Sie es auch in unserem Beitrag über die rekordverdächtigen Zinserhebungen der EZB nachlesen können. Eine Zinslockerung ersehnen sich trotzdem viele Verbraucher auch wegen der steigenden Verbraucherpreise, die sich momentan auf einem Plus von 17,2 % (Stand April 2023) befinden. Deswegen stellt sich die Frage, wie stabile Zinslockerungen langfristig aussehen könnten. Gerade bei den durch die EZB niedrig gehaltenen Zinsen für Kredite und Sparkonten können Anleger in physische Edelmetalle wie Gold und Silber von einem Erhöhten Inflationsschutz profitieren. 

Goldproduzenten kämpfen um jedes neue Großabbaugebiet

Diese inflationären Entwicklungen wirken sich direkt auch auf die großen Goldproduzenten aus, die mit immer weniger rentablen Großabbaugebieten zu kämpfen haben. Die Margen der Rohstoffproduzenten in der Goldproduktion sind aktuell eher niedrig, im historischen Vergleich jedoch weiterhin sehr hoch. Gerade weil die Inflation die Kosten für Verarbeitungsanlagen, Produktion, Energie und Personal in die Höhte treibt, kann in der Zukunft mit weiteren Preissteigerungen von beiden Seiten gerechnet werden. Das würde gleichzeitig eine Anhebung des Feinunzenpreises bedeuten und damit Sie beim zukünftigen Kauf von Edelmetallen wie Gold belasten. 

Goldproduzenten werden Kostensteigerungen weitergeben

Langfristig werden sich nur noch kleinere Goldschürfprojekte durchsetzen können, da die Anfangsinvestitionen aber auch die Entwicklungskosten vergleichsweise gering sind. Ein weiterer Faktor ist jedoch auch, dass den Unternehmen Großabbaugebiete fehlen. Wie es scheint, neigt sich die rentable Förderung von Gold besonders an größeren Lagerstätten langsam dem Ende zu. Trotzdem bleibt das Aktienpotential dieser Unternehmen auf hohem Niveau, solange alle laufenden Kosten gedeckt werden können. 

Bei Produktionskosten von 1490 Dollar für eine Unze Feingold im zweiten Quartal 2022 spalten sich die Teilkosten auf vier Hauptgruppen auf. Insgesamt wird jedoch mit einem generellen Kostenanstieg von 15-20 % gerechnet. Der Goldpreis lag derzeit bei 1975 Dollar pro Feinunze (Stand Mai 2023). Der aktuelle Fachkräftemangel im Goldsektor und die dadurch erhöhten Lohnkosten können und werden den Preis damit weiter anfeuern.

Nutzen Sie deswegen jetzt Ihre Chance auf Edelmetalle wie Gold und Silber, bevor die Produktionskosten die Preise für die Feinunze Gold einholen. Gerne beraten wir Sie ganz unverbindlich zur aktuellen Situation auf dem Gold- und Silbermarkt. Dabei unterstützen wir Sie Ihr Vermögen sicher, wertstabil und gewinnbringend anzulegen. Vereinbaren Sie einfach einen telefonischen Termin und profitieren Sie von unserem Expertenwissen.

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